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Archiv der Kategorie Jugend

Einladung zur offenen Versammlung in Neuenhausen am 28.7.2011

Einladung zur offenen Versammlung in Neuenhausen

Liebe Aktive Bürger und Freunde,

estut sich viel in der politischen Landschaft Grevenbroichs. Umso wichtiger ist es, klar Stellung zu beziehen und Wahrheiten öffentlich auszusprechen. Das haben wir stets getan.

Als Aktive Bürger haben wir uns der Wahrheit, Ehrlichkeit und Transparenz in der Politik verschrieben. Vieles davon wird leider nicht in der Presse erwähnt.

Bei unserer offenen Versammlung wollen wir deshalb über aktuelle Themen wie dasSchlossbad und die Erfthalle sprechen, aber auch die Gelegenheit nutzen, über die Themen zu sprechen, die nicht oder nur am Rand in der Zeitung auftauchen.

Unsere drei Ratsleute stehen dabei für alle Fragen gerne zur Verfügung.

Wir treffen uns am 28. Juli 2011 um 19.00 Uhr im Clubheim des 1. FC Süd in Neuenhausen.

Neben den Mitgliedern ist jeder Interessierte herzlich willkommen. Für eine kurze Anmeldung wären wir dankbar.

Mit besten Grüßen

Torsten Müller-Poschen
1. Vorsitzender der Wählergemeinschaft

Theodor-Körner-Str. 59
41515 Grevenbroich
Tel. 0176/22 52 10 84

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Sie haben Schwierigkeiten, zu uns zu kommen?
Dann kommen wir zu Ihnen! Sagen Sie uns kurz
Bescheid, dann holen wir Sie zu Hause ab und
fahren Sie anschließend wieder zurück. Ein Anruf
genügt! Rolf Göckmann: 0151/54748420

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Stellungnahme zum Artikel Schließung des Schlossbades Grevenbroich

Ich möchte gerne Stellung nehmen zu verschiedenen Leserbriefen, die in der Ausgabe des Erftkuriers vom 05.06.2011 zu lesen waren.
Sehr geehrter Herr Sterken,
Ihren Dank für meine klare Meinung nehme ich gerne entgegen. Sie werden auch künftig von mir bzw. uns (”Aktive Bürger Grevenbroich”) klare Meinungen hören. Ich glaube, dass dies heutzutage viel zu selten der Fall ist. Ich gebe Ihnen weiterhin zu, dass solche klaren Meinungen wichtig sind, um Wahlentscheidungen treffen zu können. Treffen Sie sie und messen Sie jeden an dem, was er sagt, und zwar ehrlich.
Sie sprechen in Ihrem Leserbrief “Prestigeobjekte” an. Welche Prestigeobjekte meinen Sie damit? Ich halte das Schlossbad für ein solches. Wir haben vielmehr zuwenig Jugendeinrichtungen, es muss deutlich mehr Geld in Prävention als in Bestrafung von Jugendlichen gesteckt werden. Das Jugendamt ist personell zahlenmäßig alles andere als optimal aufgestellt. Das sind die Punkte, auf die es mir/uns ankommt.
Und nun zu den Fakten: wie haben in 2011 einen Schuldenberg von etwa 25.000.000 €, im Jahre 2012 werden es voraussichtlich ca. 42.000.000 € werden. Das bedeutet, dass jeder Grevenbroicher vom Säugling bis zum Senior Schulden haben wird in Höhe von etwa 650,00 €. Die Schuldentilgung bzw. Vermeidung neuer Schulden hat höchste Priorität, auch und gerade als Verantwortung unseren Kindern gegenüber. Auch meine Kinder sind immer gerne ins Schlossbad gegangen und tun dies noch. Dennoch müssen wir weiter denken. Ein Schwimmbad wie wir es haben kann und wird keinen Gewinn erwirtschaften. Deshalb hat sich auch bislang kein Investor gemeldet. Selbst wenn das GWG den Betrieb des Bades übernimmt, wird die Stadt Grevenbroich die Kosten dafür zu tragen haben.
Die Bauzeit eines neuen Bades am alten Standort wird sicherlich 2 Jahren dauern. Haben Sie sich einmal Gedanken darüber gemacht, wo die Besucher und damit auch die Kinder in diesen zwei Jahren schwimmen gehen sollen? Diese Besucher, die dann einmal weg sind, sind auch schwer wieder zurück zu holen.
Sehr geehrter Herr Pawlikowski,
Ihren Vorschlag, mich vom Sprungturm zu schmeissen, möchte ich wirklich nicht näher kommentieren. Ist das Ihre Art und Weise, mit Andersdenkenden umzugehen? Meine ist es nicht, mein Demokratieverständnis sieht anders aus. Ich hoffe für Sie, dass die Kinder, die Sie ansprechen, diese Ihre Zeilen nicht gelesen haben.
Wir können uns also ein solches Bad nicht leisten. Sie können nicht 40 € ausgeben, wenn Sie nur 20 € einnehmen. Ich begrüße es sehr, dass auch Sie alle Ihre Meinung äußern. Unsachlichkeit und Polemik bringt uns dabei aber nicht weiter. Ich will, dass jeder weiß, welche finanzielle Folgen eine solche Entscheidung mit sich bringt. Ich bin auch gerne bereit, jedem gegenüber in einem persönlichen Gesprächen meine Meinung zu erläutern, aber bitte sachlich.
Viele Grüße

Rolf Göckmann
Fraktionsvorsitzender ABG

I-Dötzchen wieder unterwegs


Es ist wieder so weit, dass unsere Straßen insbesondere in den Morgen- und Mittagsstunden von den Kleinsten Schülern genutzt werden. Und für Sie gibt es viel Neues, auf das sie sich konzentrieren und was sie von der Beobachtung des Straßenverkehrs ablenkt. Oft sieht man zu dieser Zeit gedankenverlorene Autofahrer, die die Unberechenbarkeit der Kleinen Schultaschenträger übersieht und mit zu hoher Geschwindigkeit Schulbusse, Ampelübergänge, Zebrastreifen und andere Gefahrenquellen anfährt.

Einfach mal den Fuß vom Gas und Mitgedacht!

Allen Verkehrsteilnehmern eine unfallfreie Fahrt.

Politik mit der Abrißbirne

Der Spielplatz Holunderstraße wird trotz massiver Gegenwehr der Bürger verkauft werden. Mit 28 Stimmen für den Verkauf und 19 Stimmen dagegen wurde der Verkauf beschlossen, obgleich sich die SPD für den Erhalt des Spielplatzes und die Übergabe an die Bürgerinitiative ausgesprochen hatte. Nach letzten Berichten hatten die Bürgerinitiative für den Erhalt der Spielanlage bereits Konzepte für eine Restauration und einen Ausbau. Das Projekt ist jedoch bei den Ratsmitgliedern und der Verwaltung umstritten, vor allem bei der CDU-Fraktion. Denn mit der Übergabe des Areals an einen Verein kann das Spielplatz-Verbesserungs-Konzept ihres Beigeordneten Michael Heesch nicht verwirklicht werden. Der möchte nämlich das Gelände an der Holunderstraße zu Bauland machen. Der Erlös soll dann anderen Spielplätzen im Stadtgebiet zugute kommen und den Investitionsstau von 800.000 € verringern. Es bleibt zu vermuten, wer hier in der Abstimmung umgekippt ist. FDP und CDU hatten sich vorher klar für den Verkauf ausgesprochen, die ABG dagegen. Unklar ist jedoch noch weiterhin wie die Einnahmen dann auch direkt den Spielplätzen helfen werden, da die Einnahmen nicht zweckgebunden verbucht werden können. Man wird wohl noch davon hören!

Gottfried Brandt beendet seine Arbeit im GOT in der Südstadt


Gottfried Brandt, Leiter des GOT in der Südstadt geht in Ruhestand. Als Leiter der offenen Jugendeinrichtung in der Südstadt hat er sich seit der Eröffnung stets für die Interessen und Sorgen der Jugendlichen eingesetzt und für die Belange dieser Einrichtung auf allen Ebenen gekämpft.

Bereits 1969 beschloss der Kirchenvorstand der Pfarre Südstadt, eine offene Türe (O.T.) für Jugendliche zu bauen. Aber erst am 29.11.1977 kam es zum ersten Spatenstich der zum Richtfest im November 1978 und zur Eröffnung der Einrichtung am 16.11.1979 führte. Die Einweihung der Einrichtung der offenen Jugendarbeit erfolgte am 10.10.1980. In der nachfolgenden Zeit machte sich das GOT nicht nur durch Konzerte und Ferienfreizeiten einen Namen weit über die Stadtgrenzen hinaus sondern auch durch die kontinuierliche Arbeit der haupt- und nebenamtlichen Helfer im Tagesgeschäft. Als Leiter wurde die finanzielle Sicherung der Einrichtung eine der Hauptaufgaben für Gottfried Brandt in den letzten Jahren. Die Situation verschärfte sich mit der Haushaltslage der Stadt Grevenbroich und den allgemeinen Streichungen der Mittel in der Jugendarbeit und allen anderen sozialen Bereichen sowohl der Landes als auch der Kirche.

Wer mehr über den Jugendtreff erfahren möchte kann dies neben einem persönlichem Besuch auch im Internet unter http://www.got-gv.de machen.

Ich persönlich hoffe, wie auch viele Gäste, Hauptamtliche und freiwillige Ehrenamtler für eine erfolgreiche weitere Arbeit des GOT in der Südstadt als eine Anlaufstelle für Jugendliche. Gottfried Brandt wünsche ich einen ruhigen und wohlverdienten Ruhestand den er hoffentlich in Gesundheit und mit seiner Familie genießen kann.

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